Laufgittereinlage

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Und Baby macht eine Laufeinlage

Laufgittereinlagen sollten schlichtweg verboten werden. Diese weichen Unterlagen sind schuld an so ziemlich jedem Elend, das des Deutschen Vaterland in den letzten Jahrzehnten traf: Heulsusige Ostbürger, leistungsverweigernde Westbürger, schulische PISA-Totalversager, Bundeswehrsoldatinnen, die sich nur im Panzerfahrzeug und mit Ohrenstöpseln durch die schöne afghanische Landschaft kutschieren lassen. Mal ganz abgesehen von Sozialpolitikern, die schon jammern, wenn sie morgens die Augen aufmachen und keine Wohltaten spendieren können. Und alles nur wegen den Laufgittereinlagen. Weil die so schön bunt und vor allem weich sind, so dass der Nachwuchs bei seinen jämmerlich amateurhaften Gehversuchen mit Gitterunterstützung so richtig weich fällt. Leute, das ist das falsche Signal. Das ist nicht zielführend. Das ist unakzeptabel. Raus mit der Laufgittereinlage und Heftzwecken eingestreut! Damit es knallt, wenn kleiner Liebling plumpst. So werden Männer gemacht. Hat bei Kaiser Wilhelm II. auch funktioniert und ist deshalb als englische Erziehungsmethode anzusehen, weil Willis Mama ja eine Tochter von Queen Victoria war. Mädels sind übrigens sowieso härter und nutzen Heftzwecken gerne als Piercing. Falls sich irgendwelche kinderbetüternden Ignoranten der intellektuellen Brillanz dieser Argumentation verschließen sollten, dann sei hier auf mytoys.de verwiesen. Da gibt es Laufgittereinlagen, ebenso bei baby-guenstig.de, holzwolke.de, perbambini.de, amazon.de, abc-kinderzubehoer.de oder babyvita.de, für kommende Weichfaller.

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